Deine nächste Stelle in Küche, Service oder Hotel.
Ganzjahresstellen in der Stadt, Saisonstellen in den Bergen.
Gastro- und Hoteljobs in der Schweiz
Jobs in Küche, Service und Hotel in der ganzen Schweiz. Kostenlos ausschreiben.
Das Schweizer Gastgewerbe lebt nach zwei Kalendern. In Zürich, Basel, Bern oder Genf stellen Restaurants und Stadthotels das ganze Jahr ein: einen Jungkoch direkt nach der Lehre, einen Chef de partie für eine Brasserie, Servicepersonal im Stundenlohn fürs Wochenende, einen Night Auditor an der Réception. In den Bergen teilt sich das Jahr in eine Wintersaison, grob von Dezember bis Ostern, und eine Sommersaison von Juni bis in den Oktober, und die Ferienorte in Graubünden, im Wallis und im Berner Oberland stellen für ein paar Monate ganze Teams zusammen. Gastro Hotel Jobs zeigt beide Arten von Stellen an einem Ort.
Küche, Service, Réception, Hauswirtschaft
Das Board deckt die ganze Branche ab, nicht nur die Kochstellen: Köchinnen und Köche vom Commis bis zum Sous-Chef, Küchenhilfen und Abwasch, Servicefachkräfte und Barpersonal, Réceptionistinnen und Réceptionisten, Hauswirtschaft und Lingerie, dazu die Leute, die ein Bankett oder einen Frühstücksraum führen. Such nach dem Berufstitel auf Deutsch, Französisch und Italienisch, denn ein Inserat behält die Wörter, die der Betrieb gewählt hat: Koch, cuisinier und cuoco bringen jeweils andere Treffer. Mit dem Pensum-Filter trennst du eine 100-Prozent-Stelle von einem 40-Prozent-Job am Wochenende, und der Filter nach Aktualität zeigt nur, was diese Woche dazugekommen ist.
Saisonstellen und Personalzimmer
Zu einer Saisonstelle gehört oft ein Zimmer im Personalhaus oder in einer WG, manchmal mit Verpflegung, und die Kosten werden meist direkt vom Lohn abgezogen. Ob das angeboten wird und was es kostet, entscheidet jeder Betrieb selbst, lies also das Inserat, bevor du damit rechnest. Am schnellsten findest du die Bergstellen mit dem Stichwort Saison und einem Ferienort wie Davos oder Grindelwald im Ortsfeld.
Die meisten Restaurants und Hotels in der Schweiz unterstehen dem L-GAV, dem Landes-Gesamtarbeitsvertrag des Gastgewerbes. Er legt Mindestlöhne nach Ausbildungsstufe fest und sieht einen 13. Monatslohn vor. Geteilte Dienste sind üblich: die unbezahlte Pause zwischen Mittag- und Abendservice heisst Zimmerstunde, und ein Inserat, das sie erwähnt, sagt dir, wie der Arbeitstag aufgebaut ist.
Lesen ist gratis und ohne Konto, Ausschreiben auch: ein Hotel oder Restaurant erfasst die Stelle, bestätigt einen Link per Mail, und das Inserat geht nach einer kurzen automatischen Prüfung online. Mit einem privaten Link, der danach per Mail kommt, zieht der Betrieb das Inserat zurück, sobald die Stelle besetzt ist. Bewerbungen gehen an die Seite oder die Adresse des Betriebs, nie über diese Seite. Weitere Stellen kommen täglich aus öffentlichen Schweizer Stellenquellen und von den Karriereseiten der Betriebe dazu. Die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch; ein Inserat steht in seiner Originalsprache und in deiner, sobald die Übersetzung bereit ist. Ein Job-Alert schickt dir neue Treffer zu einer gespeicherten Suche per Mail, praktisch, wenn im Herbst die Rekrutierung für den Winter beginnt.